Ich bin sehr daran interessiert auch mal dieses "echte Gesicht" von Indien kennen zu lernen. Der größte Teil der Inder lebt nämlich in Armut, d.h. sie müssen, wie ich gelesen habe, mit teilweise deutlich weniger als 2,50 Dollar pro Tag auskommen. Hier in der Stadt merkt man davon nicht so richtig viel.
Mit deutschen Standards ist es zwar nicht zu vergleichen und es leben teilweise auch einige Leute in Hütten am Straßenrand, jedoch kann man erkennen, dass die meisten Leute genügend Geld zum Leben haben.
In Sangareddy, so hieß der Ort wo ich am Sonntag war, haben sie mir auf meine Nachfrage hin dann doch ein paar Reisfelder und Büffel gezeigt.
Neben Kühen wie man sie aus Deutschland kennt ist der Büffel in Indien scheinbar sehr verbreitet. Da die Tiere als heilige Wesen gelten, dürfen sie sich relativ frei Bewegen. Selbst in den äußeren Bezirken von Hyderabad sieht man sie daher manchmal einfach so über die Straße laufen, angeblich kehren sie irgendwann immer wieder von selbst zu ihrem Besitzer zurück. Interessant auch, viele Büffel leben mit einem Vogel auf dem Kopf, scheinbar eine Art Symbiose.
Neben Kühen wie man sie aus Deutschland kennt ist der Büffel in Indien scheinbar sehr verbreitet. Da die Tiere als heilige Wesen gelten, dürfen sie sich relativ frei Bewegen. Selbst in den äußeren Bezirken von Hyderabad sieht man sie daher manchmal einfach so über die Straße laufen, angeblich kehren sie irgendwann immer wieder von selbst zu ihrem Besitzer zurück. Interessant auch, viele Büffel leben mit einem Vogel auf dem Kopf, scheinbar eine Art Symbiose.
Was ich auch noch wissen wollte war wie der Reisanbau abläuft. Reis ist das wichtigste Nahrungsmittel, der Inder, sie können davon allein bei einer Mahlzeit unglaublich viel verdrücken, dementsprechend große Mengen müssen natürlich auch angebaut werden. Allerdings hat zur Zeit die Saison für den Anbau, wie ich erfahren habe, noch nicht begonnen, dazu muss es erst mal ordentlich Regnen, Reis wächst ja bekanntlich auf mit Wasser überfluteten Feldern. Lediglich die ganz jungen Reispflanzen, die eine sehr hellgrüne Farbe haben, werden jetzt schon herangezogen. Nachher werden sie dann auf ein anderes Feld verpflanzt jedoch mit deutlich größeren Abständen.
Lustig war auch noch eine bemalte Kuh am Straßenrand. Das lag daran, dass einen Tag zuvor ein hinduistisches Fest gefeiert wurde. Aus diesem Anlass werden die Kühe dann mit Punkten bemalt und in die Zeremonie mit einbezogen.
Insgesamt kann ich nur sagen es hat richtig gut getan mal aus der Stadt rauszukommen und frische Landluft zu atmen.
Insgesamt kann ich nur sagen es hat richtig gut getan mal aus der Stadt rauszukommen und frische Landluft zu atmen.
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