Je nach dem, was für ein Visum man bekommen hat, ist es nötig sich innerhalb von 14 Tagen nach der Ankunft in Indien bei der Einwanderungsbehörde zu registrieren, wenn man die Frist verstreichen lässt zahlt man eine Strafe von 1395 Rupien.
Zunächst einmal muss man herausfinden zu welchem Gebäude man sich begeben muss. Wenn einem dass nicht schon jemand erklärt hat wie in meinem Fall, sollte man sich am besten an die nächste Polizeistation wenden oder im Internet suchen.
In Hyderabad muss man zum "Cyberabad Police Commissionerate". Das Gebäude liegt glücklicherweise im gleichen Stadteil wie mein Zimmer, also gar kein Problem.
Bevor man sich dorthin begibt, sollte man auf jeden Fall vorher das Online Antragsformular ausfüllen.
Für die Registrierung habe ich dann folgende Dokumente mitgebracht: Das Online Antragsformular, Passbilder, Residential Proof (man muss also nachweisen wo man wohnt), Letter of Acceptance der Vertrag der Firma, eine Kopie von Reisepass und Visum.
Im Amt selber ging dann alles viel schneller als befürchtet, es gab dort keine Warteschlange und ich bin direkt dran gekommen.
Was mir noch aufgefallen ist: Hier in Indien wird anstatt der Fingerabdrücke, wie es ja neuerdings bei uns der Fall ist, ein Irisscann genommen. Dabei blickt man in ein nach Unterhaltungselektronik aussehndes Gerät von LG, bis man in einem kleinen Spiegel einen grünen Punkt auf der eigenen Stirn sieht und dann wird scheinbar ein Foto der Augenpartie aufgenommen.
Jetzt sind also beide Merkmale von mir in irgendwelchen Regierungsdatenbanken gespeichert. Da fragt man sich doch, warum es in dem Bereich keine internationalen Standards gibt.
Am Montag soll ich dann noch mal dort antanzen, wahrscheinlich bekomme ich eine Bestätigung ausgehändigt.
Zunächst einmal muss man herausfinden zu welchem Gebäude man sich begeben muss. Wenn einem dass nicht schon jemand erklärt hat wie in meinem Fall, sollte man sich am besten an die nächste Polizeistation wenden oder im Internet suchen.
In Hyderabad muss man zum "Cyberabad Police Commissionerate". Das Gebäude liegt glücklicherweise im gleichen Stadteil wie mein Zimmer, also gar kein Problem.
Bevor man sich dorthin begibt, sollte man auf jeden Fall vorher das Online Antragsformular ausfüllen.
Für die Registrierung habe ich dann folgende Dokumente mitgebracht: Das Online Antragsformular, Passbilder, Residential Proof (man muss also nachweisen wo man wohnt), Letter of Acceptance der Vertrag der Firma, eine Kopie von Reisepass und Visum.
Im Amt selber ging dann alles viel schneller als befürchtet, es gab dort keine Warteschlange und ich bin direkt dran gekommen.
Was mir noch aufgefallen ist: Hier in Indien wird anstatt der Fingerabdrücke, wie es ja neuerdings bei uns der Fall ist, ein Irisscann genommen. Dabei blickt man in ein nach Unterhaltungselektronik aussehndes Gerät von LG, bis man in einem kleinen Spiegel einen grünen Punkt auf der eigenen Stirn sieht und dann wird scheinbar ein Foto der Augenpartie aufgenommen.
Jetzt sind also beide Merkmale von mir in irgendwelchen Regierungsdatenbanken gespeichert. Da fragt man sich doch, warum es in dem Bereich keine internationalen Standards gibt.
Am Montag soll ich dann noch mal dort antanzen, wahrscheinlich bekomme ich eine Bestätigung ausgehändigt.
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